Die SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Sieg begrüßt die Einigung zwischen Bund und Ländern über die Einführung eines bundesweit gültigen 49 Euro-Tickets für den öffentlichen Nahverkehr. „Das ist ein Meilenstein in der Verkehrspolitik“, betont der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Sieg, Denis Waldästl. Es ist ein Erfolg der Bundesregierung, dass hier endlich ein einfaches Ticketangebot geschaffen wird. Die SPD im Rhein-Sieg-Kreis setzt sich bereits seit langem für ein bezahlbares und leistungsfähiges Angebot von Bus und Bahn ein. Dabei war das 365 Euro pro Jahr Ticket immer das Ziel. Neben einem bundesweit gültigen Ticket braucht es zusätzlich eine günstige, regionale Lösung. „Wir schlagen daher vor, dass die Verkehrsverbünde in NRW sich auf ein NRW-Ticket im Abo für 29,- Euro pro Monat verständigen und fordern die Landesregierung auf die notwendigen finanziellen Mittel dafür bereitzustellen“, so Waldästl. Wichtig ist für die SPD-Kreistagsfraktion, dass auch das Angebot zügig weiter ausgebaut wird. Insbesondere der ländliche Bereich des Rhein-Sieg-Kreises braucht eine weitere Angebotsverbesserung, damit das Ticket für alle Menschen im Kreisgebiet gleichermaßen attraktiv sein kann. „Fahrten rauf, Preise runter ist das Erfolgsmodell für die Verkehrswende“, fasst Waldästl zusammen.
SPD begrüßt bundesweites 49 Euro-Ticket
Categories:
Related Post
Der neue Klartext ist da!Der neue Klartext ist da!
Die neusten Informationen aus unserer Gemeinde und dem Kreistag. Klartext als PDF: Ruppichteroth_4_2019
Die schwere Last der KommunenDie schwere Last der Kommunen
Ein Esel beladen mit zwei schweren Säcken: „Altschulden“ steht auf dem einen, „Corona-Lasten“ auf dem anderen. Der Esel droht unter dem Gewicht zusammenzubrechen, er geht in die Knie, schwitzt. Das
Landtag NRW stimmt gegen Abschaffung der StraßenausbaubeiträgeLandtag NRW stimmt gegen Abschaffung der Straßenausbaubeiträge
Entlastung der Bürger abgelehnt Die aktuelle Planung der Gemeinde die Hauptstraße in Winterscheid wieder in einen einwandfreien Zustand zu bringen veranlasste die SPD-Fraktion im Gemeinderat von Ruppichteroth im März dazu
